Karaöz Plajı
Eine lange, sehr ruhige Küste südlich von Kumluca, wo die Berge ans Meer treten. Als Startpunkt der Wanderung zum Leuchtturm Gelidonya zieht sie auch Wanderer an.
Karaöz ist eine kleine Küstensiedlung östlich von Adrasan, auf die man ohne die Abzweigung nie stoßen würde. Der Sand-Kies-Strand zieht sich über Kilometer und bleibt selbst im Hochsommer größtenteils leer. Ohne hohe Hotels dahinter bleibt die Küste auch optisch offen.
Außer dem kleinen Fischerhafen des Dorfes und einer Handvoll Familienbetriebe gibt es keine kommerzielle Bebauung. Die Fischrestaurants richten ihr Menü nach dem Tagesfang; das Mittagessen am Ufer ist die schönste Pause der Gegend. Das Meer ist meist still, der Grund sauber und das Wasser klar.
Die zweite Identität von Karaöz ist die des Wanderstarts: Hier beginnt die Etappe des Lykischen Wegs zum Leuchtturm Gelidonya. Früh aufbrechen, in rund zwei Stunden den Leuchtturm erreichen und nachmittags zum Baden zurückkommen — das ist der klassische Tagesplan. Unterkünfte beschränken sich auf kleine Pensionen und Campingplätze.
- Beste Zeit
- Juni–September
- Budget
- Kostenlos
Tipps
- Die Wanderung zum Leuchtturm Gelidonya startet hier — früh aufbrechen.
- Entlang der Küste gibt es kaum Schatten; Schirm mitnehmen.
- Einkaufsmöglichkeiten sind knapp; Verpflegung vorher besorgen.

